News

RTL klarer Quotensieger vor Schlag den Raab am Samstag Abend

RTL holt gleich die ersten drei Quotenplätze am Samstag, den 15. Januar 2011.
- Platz 1 - Deutschland sucht den Superstar (4,01 Mio. Zuschauer, Quote: 32,2 %)
- Platz 2 - Ich bin ein Star - Holt mich hier raus (3,53 Mio. Zuschauer, Quote: 29,8 %)
- Platz 3 - Kaya Yanar & Paul Panzer - Stars bei der Arbeit (3,04 Mio. Zuschauer, Quote: 23,6 %)
- Platz 4 - Schlag den Raab (2,41 Mio. Zuschauer, Quote: 20,2 %)

Mit diesem Ergebnis holt RTL bei der Zielgruppe zwischen 14 und 49 Jahren einen Tagesmarktanteil von 21,2 %.

Sky in Zukunft auch in Arztpraxen, Bahnhöfen und Fitnessstudios?

Sky peilt neben den Abos in Gaststätten, Sportsbars und in Hotels zukünftig auch an, in Wartezimmern bei Ärzten, Fitnessstudios oder in Bahnhöfen zu senden. Die Kunden für gewerbliche Nutzung erhalten automatisch das HD-Angebot von Sky. Zusätzlich soll das Angebot umstrukturiert werden und Business Solutions heißen. Im vierten Quartal 2010 konnte Sky einen größeren Abozuwachs als erwartet verbuchen.

Quelle: wuv

Soundart Mediagroup Referenzen Update

Die komplette Referenzliste der Soundart Mediagroup wurde neu überarbeitet.

Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck:

Soundart Mediagroup - Referenzen

Dort finden Sie viele Hörbeispiele bisheriger Produktionen.

Soundart Mediagroup meldet sich zurück!

Einige Zeit ist seit dem letzten Blog Update vergangen...

Wir bitten dies vielmals zu entschuldigen und wünschen all unseren Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2011!

Wie man sieht, wurde auch das Design des Blogs komplett überarbeitet. Es wird zu den Themen Medien, Radio und Marketing viele neue Updates geben.

Natürlich wird es diesmal auch viele interessante Neuigkeiten aus dem Tontechnikbereich der Soundart Mediagroup geben.

2010 war ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr, dass uns viel Freude, Freunde und Kunden beschert hat.

Wir freuen uns auch dieses Jahr weiterhin für die verschiedensten Kundenwünsche im Bereich der Radiowerbung aktiv zu sein!

In diesem Sinne, wünschen wir einen perfekten Start in das Jahr 2011!

Jeden Tag eine neue Hörgeschichte im Adventskalender von liluna.de

liluna.de AdventskalenderBaar-Ebenhausen, 26. November 2010

24 spannende, interessante Advents-Geschichten zum Anhören und Runterladen für nur € 6,99

Baar-Ebenhausen: Ab dem 1. Dezember beginnt die Adventszeit und jedes Kind freut sich täglich, wieder ein Türchen am Adventskalender zu öffnen. Natürlich ist es gespannt, was sich dahinter versteckt! Hinter jedem Türchen vom liluna-Adventskalender steckt eine neue, spannende und interessante Hörgeschichte, die dann sofort heruntergeladen und angehört werden kann.

Diesen idealen, etwas anderen Adventskalender gibt es bei liluna.de für nur € 6,99
Die Eltern, Großeltern oder Verwandten kaufen diesen Kalender online bei liluna.de und geben den Gutscheincode an das Kind. Damit können sich die Beschenkten täglich die neueste Adventsgeschichte herunterladen und sooft sie wollen anhören. Dazu braucht es keinen Postboten oder Geschenkpaket, sondern das geht alles einfach online und per Email. Klicken Sie doch gleich mal rein bei www.liluna.de

Pressekontakt
liluna.de, Norbert Amthor, Fischerstr. 18, 85107 Baar-Ebenhausen
Tel. 089 99204212, mobil 0151 1453 0755, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

liluna.de jetzt online!

Pressemitteilung

Baar-Ebenhausen, 22. November 2010

liluna.de jetzt online!

Einmalig! Auf dem Online-Portal liluna.de gibt es ab sofort spannende Abenteuer-, Kinder-, Märchen-, Fantasy- und Wissensgeschichten für Kinder von 4 bis 12 Jahren zum Anhören und Herunterladen. Alle Geschichten wurden speziell für die Altersgruppen von bekannten Autoren geschrieben, von professionellen Sprechern gelesen und mit kindgerechten Atmosphären und Soundeffekten vertont.

Gibt es für Kinder an einem verregneten Tag, am Abend zum Einschlafen oder unterwegs etwas Schöneres, als Geschichten zu hören?
Viele Geschichten ab drei Minuten Laufzeit im kostengünstigen MP3-Format begeistern Erzieher, Eltern, Großeltern, Babysitter und natürlich besonders die Kinder.

Zwei junge Toningenieure aus Ingolstadt und ein Marketing-Profi aus München haben dieses neuartige Online-Portal ins Leben gerufen und bieten spannende, aufregende und intelligente Hörgeschichten ab 69 Cent an. Die Geschichten können dort vorgehört und sofort herruntergeladen werden. Dann stehen sie den Kindern im MP3-Format auf dem Computer und natürlich auf jedem MP3-Player ständig zur Verfügung.

Pädagogisch wertvoll, wurden diese Geschichten von vielen bekannten Autoren für die Zielgruppen geschrieben, professionell gesprochen und vertont. Für die vier Altersgruppen sind die Hörgeschichten in fünf Genres – Abenteuer, Allerlei, Märchen, Fantasy, Wissen – eingeteilt. Besonders die Wissensgeschichten sind kindgerecht, informativ und lehrreich.

Gutscheine für 5, 10 und 20 Euro sind ein ideales Geschenk für Großeltern, Eltern und alle anderen Familienmitglieder. „An den 24 Adventstagen werden wir täglich eine neue Weihnachtsgeschichte in einem Adventskalender veröffentlichen“ sagt Christopher Männlein (25), der die Idee für die Internet-Plattform hatte, „damit wollen wir den Kindern immer wieder neue Geschichten bereitstellen!“

liluna.de wurde von Stefan Trost, Christopher Männlein und Norbert Amthor als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts gegründet.

Der Donaukurier veröffentlicht Artikel über Soundart Mediagroup

"Das können wir auch selbst"


Baar-Ebenhausen (DK) "Hallo Peter, hier ist der Stefan. Könntest Du uns bitte kurz ein Beispiel sprechen", fragt Stefan Trost in das Mikrofon vor ihm auf dem Tisch. Der 25-Jährige ist gerade über das so genannte Musictaxi, ein Gerät zur Übertragung von Audiodaten über ISDN, mit dem professionellen Sprecher Peter Brück in Münster verbunden. Wenn Brück nun seinen Text, etwa für eine Radiowerbung, bei sich zu Hause im Studio einspricht, kann Trost das direkt in der erforderlichen Qualität auf seiner Schnittsoftware aufnehmen. Später werden er oder sein Geschäftspartner Christopher Männlein Brücks gesprochenen Text mit einer Hintergrundmelodie und passenden Geräuschen untermalen.
Foto



Individuelle Soundlogos

Der Sprecher legt los, schaltet von seiner von Natur aus angenehmen, ruhigen Stimme plötzlich in eine ultra begeisterte um, als er zu Demonstrationszwecken die Veranstaltung eines Radiosenders anpreist. Trost dreht dabei an diversen Knöpfen und bewegt verschiedene Schalter. Dann ist die Aufnahme im Kasten.

Christopher Männlein und Stefan Trost haben sich im Mai 2009 mit einer Produktionsagentur für Radiowerbung in Baar-Ebenhausen (Landkreis Pfaffenhofen) selbstständig gemacht. Neben den Spots konzipieren und produzieren sie auch individuelle Soundlogos für ihre Kunden – quasi eine Wiedererkennungsmelodie einer bestimmten Marke –, sie vertonen Imagefilme von Firmen oder E-Learning-Programme, produzieren Hörbücher, Podcasts, Telefonansagen und Jingles aller Art. Ihre Kunden splitten sich in drei Gruppen auf: Radiosender, Werbeagenturen und Endkunden, die eine akustischen Vermarktung ihrer Firma oder ihres Produkts beabsichtigen. Den beiden Geschäftsführern zufolge gibt es in der Region kein zweites Unternehmen wie ihres: "Die nächsten befinden sich erst in München oder Nürnberg.

Kennengelernt haben sich Männlein und Trost beim Studium zum Tontechniker in München. Beide arbeiteten im Anschluss bei verschiedenen Unternehmen, Männlein unter anderem beim Sender Antenne Bayern in München, Trost bei Radio Fantasy und der Medienagentur proFMmedia in Augsburg. "Wir haben beide unsere beruflichen Erfahrungen gemacht und dabei eben gesehen, wie’s läuft", erklärt Männlein. "Das können wir auch selbst" hätten sie sich dann irgendwann gedacht.

Nach ein paar Wochen Planungszeit machten sie schließlich ernst. Etwa drei bis vier Monate, so schätzen die beiden, habe es gedauert, bis ihre Pläne und Ideen zur Selbstständigkeit in die Tat umgesetzt waren. Unter anderem wurde dafür ein Teil des Elternhaus von Christopher Männlein zum Firmengebäude umgestaltet: Im ersten Stock befindet sich nun ein großer Besprechungsraum, im Keller das Tonstudio mit Aufnahmeraum, Schnittplätzen und Mischpulten.
Ein Pool von Sprechern

Während sie sich die Texte von Radiospots zum Teil auch selbst ausdenken oder sich dabei von einer Werbetexterin unter die Arme greifen lassen, stammt die Musik aus einem Lizenzvertrag mit dem weltweiten Musikunternehmen Universal. Auch die Hintergrundgeräusche, die eine Radiowerbung "lebendig" machen, wie zum Beispiel ein Automotor, spielende Kinder oder hallende Schritte, werden eingekauft.

Bei den Stimmen greifen die beiden Unternehmer auf einen Pool von rund 50 weiblichen und 50 männlichen freien Sprechern zurück, denen sie die jeweiligen Texte per E-Mail zuschicken. Darunter sind auch einige Synchronsprecher von bekannten Filmschauspielern. Die Preise bei "Soundart Mediagroup" berechnen sich in der Regel nach der Anzahl der Sprecher, nach der Dauer des akustischen Produkts sowie danach, ob das Ganze lokal, regional oder national ausgestrahlt wird.

Von Silvia Obster

Sehen Sie sich hier den Originalartikel an

Kevins WM Tagebuch - Die Comedy zur Fußball WM 2010 in Südafrika - Folgen 12 bis 18

Folge 18



Folge 17
{youtube}Ue3OdKFG_ks{/youtube}

Folge 16
{youtube}JHXncKouHVw{/youtube}

Folge 15
{youtube}fVRfhYK7hXs{/youtube}

Folge 14
{youtube}mCvQ4qa9f6M{/youtube}

Folge 13
{youtube}fhJleys553g{/youtube}

Folge 12
{youtube}YNH5SnCvcQw{/youtube}

TNS Emnid-Studie zur mobilen Mediennutzung in Deutschland

Medien to go – was unterwegs ankommt

Berlin, Bielefeld, 16.06.2010 – Immer erreichbar, immer auf dem Laufenden sein: Das mobile Web und die neuen internetfähigen Empfangsgeräte machen Mediennutzung nahezu an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Vor allem die jungen Zielgruppen haben den deutlichen Wunsch nach mehr medialer Unterhaltung und Information auch außer Haus. Das Handy avanciert hierbei zum Empfangsgerät mit dem größten Potential: Knapp 70 Prozent der mobilen Nutzer unter 30 Jahren würden unterwegs gern noch häufiger zum Handy greifen – wenn da nicht (noch) die hohen Kosten wären. Das meistgenutzte elektronische Medium außer Haus ist bei allen Zielgruppen das Radio: Zum Empfang kommen zu Autoradio und portablen Geräten speziell bei den Jungen insbesondere MP3-Player und Handys hinzu. Audioportale wie iTunes oder Last.FM werden von der jungen Zielgruppe unterwegs – wie Radio – stärker via Handy genutzt als etwa über das Notebook. Diese sind unterwegs allerdings für Video-Portale wie You-Tube erste Wahl. Die mobile Fernsehnutzung ist aktuell noch vergleichsweise gering.

Zu diesen Erkenntnissen kommt die repräsentative Studie „Medien to go – was unterwegs ankommt“, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat. Im Januar befragte TNS Emnid dazu 1.416 Personen ab 14 Jahren in Face-to-Face-Interviews.

Mobile Mediennutzung heute: 82 Prozent der Deutschen hören unterwegs Radio. Das gilt auch für die junge Zielgruppe: Mit 91 Prozent ist die mobile Radionutzung der Unter-30-Jährigen sogar deutlich höher. Elf Prozent der Deutschen setzen unterwegs auf Audioportale, 13 Prozent der Deutschen tummeln sich auf Video-Internetseiten und zehn Prozent schalten TV-Angebote ein. Bei den Jungen sind unterwegs Video-Internetseiten deutlich stärker gefragt (31 Prozent). 31 Prozent setzen bei der mobilen Nutzung auf Audioportale und 20 Prozent auf TV (Untersuchungsbasis waren die elektronischen Medien).

Und welche Empfangsgeräte sind hierfür erste Wahl? Bei der Radionutzung unterwegs ist das Autoradio uneingeschränkte Nummer eins. Das gilt auch bei den Jungen – 71 Prozent hören außer Haus Radio via Autoradio, gefolgt vom MP3-Player (30 Prozent), dem Handy (20 Prozent) und dem Notebook (12 Prozent). Bei den reinen Audioportalen favorisieren die jungen Hörer Handys (18 Prozent) vor Notebooks (16 Prozent). Für Video-Internetseiten liegt ihre Präferenz hingegen beim Laptop (28 Prozent) – da hilft bislang auch eine Voreinstellung auf dem iPhone nicht. TV wird derzeit auch über Notebooks mobil kaum genutzt. Diese Ergebnisse belegen: Radio wurde von den neuen digitalen Medienangeboten nicht von seinem Spitzenplatz in der Außer-Haus-Nutzung verdrängt, das Medium wird vielmehr über die mobilen Geräte an noch mehr Orte mitgenommen.



Medien to go - was unterwegs ankommt


Medien to go – das Potential: Insbesondere die Unter-30-Jährigen wünschen sich mehr mobile Möglichkeiten der Mediennutzung: 73 Prozent der jungen mobilen Mediennutzer haben Lust auf mehr Radio to go, je rund 45 Prozent wollen mehr Audioportale und mobiles TV. Und mehr als die Hälfte der Jungen würde unterwegs gern mehr Video-Internetseiten anschauen. Und das am liebsten über das Handy: Knapp 50 Prozent der mobilen Mediennutzer könnte sich vorstellen, noch öfter zum Mobiltelefon für Information und Entertainment unterwegs zu greifen. Bei den Unter-30-Jährigen sind es knapp 70 Prozent.

„Die Studienergebnisse zeigen vor allem bei den akustischen Medien einen verstärkten Wunsch nach mehr mobiler Nutzung via Handy. Die Ohren sind schließlich frei. Bei TV-Angeboten liegt das Mobiltelefon mit dem mobilen Computer ungefähr gleich auf – hier spielen Display-Größe und Auflösung eine entscheidende Rolle. Man darf daher gespannt sein, inwieweit das iPad hier die Entwicklung weiter treiben kann“, so Jan Peter Glootz, Senior Research Consultant bei der TNS Emnid Medienforschung.

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale: „Bereits vor drei Jahren ermittelte eine TNS Emnid-Studie* Radio als meist genutztes Außerhaus-Medium. Das mobile Web inklusive der Smartphone-Entwicklung haben diese Stärke von Radio sogar noch untermauert. Die optimale Partnerschaft mit dem Handy machen Radio zum mobilen Leitmedium im konvergenten Zeitalter.“



Das Handy - das mobie Empfangsgerät der Zukunft


Quelle: TNS Emnid Medienforschung

Kevins WM Tagebuch – Die Comedy zur Fußball WM 2010 in Südafrika – Folge 4